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Wissen zum Nachlesen
E-Rechnung, Rechnungen, Buchhaltung und ERP, jeweils mit Quellen. Der Leitfaden zur Gründung steht unten auf dieser Seite.

E-Rechnung
ZUGFeRD, XRechnung und die Fristen. Was Jupiter ERP ausstellt und was es als Kostenbeleg einliest.
E-Rechnung Software: Formate, Fristen, Jupiter ERP
E-Rechnung Software muss strukturierte Daten nach EN 16931 erzeugen oder verarbeiten, nicht nur PDFs verschicken. Jupiter ERP stellt ausgehend ZUGFeRD 2.x mit Profil EN 16931 im Rechnungs-PDF bereit und für Behörden XRechnung 3.0 als Download. Eingehend liest Jupiter ERP ZUGFeRD sowie XRechnung als Kostenbeleg. Empfangspflicht gilt seit 2025, die Ausstellung folgt Übergangsregeln bis 2026, 2027 und 2028. Dieser Leitfaden ordnet Formate, Fristen und den Jupiter-ERP-Workflow ein. Er ersetzt keine Steuerberatung.
Mehr erfahrenE-Rechnung und ZUGFeRD in Jupiter ERP
Eine E-Rechnung im deutschen Sinne ist ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz nach EN 16931, nicht bloß ein PDF. Jupiter ERP erzeugt ZUGFeRD 2.x mit Profil EN 16931 eingebettet im Rechnungs-PDF. Fristen und Ausnahmen klären Sie mit Steuerberatung und aktuellen BMF-Angaben.
Mehr erfahrenXRechnung: Format, Unterschied zu ZUGFeRD, Jupiter ERP
XRechnung ist in Deutschland die XML-Rechnung nach EN 16931 für öffentliche Auftraggeber. Jupiter ERP stellt XRechnung 3.0 (CII) für Rechnungen und Gutschriften als Download bereit und erzeugt für den B2B-Verkehr ZUGFeRD 2.x im PDF. Eingehende XRechnung-Dateien werden als Kostenbeleg gelesen. Dieser Artikel erklärt den Unterschied und den Download. Er ist Orientierung, keine Steuerberatung.
Mehr erfahrenE-Rechnungspflicht für Gründer
Seit 2025 ist eine E-Rechnung eine strukturierte Datei, kein bloßes PDF. Empfangen und ausstellen folgen unterschiedlichen Fristen, inkl. Kleinunternehmer-Ausnahmen. Der Text folgt UStG, UStDV und dem BMF-FAQ und beschreibt ZUGFeRD in Jupiter ERP. Er ist Orientierung, keine Beratung im Einzelfall.
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Rechnungen schreiben
Von der ersten Rechnung über die Pflichtangaben bis zur Auswahl eines Programms.
Erste Rechnung schreiben, Schritt für Schritt
Die erste Rechnung braucht Firmendaten, einen Kundenkontakt und einen Nummernkreis. Der Text nennt die gesetzlichen Mindestangaben nach UStG und UStDV sowie den Ablauf in Jupiter ERP, inklusive Free-Tarif und 14-Tage-Test. Er ist Orientierung, keine Beratung im Einzelfall.
Mehr erfahrenPflichtangaben auf Rechnungen (§14 UStG)
§ 14 Abs. 4 UStG listet die Angaben einer regulären Rechnung. Kleinunternehmer nach § 19 UStG folgen der kürzeren Liste in § 34a UStDV. Jupiter ERP füllt Stammdaten und Nummernkreis, prüft aber nicht jede Angabe ab. Der Text ist Orientierung, keine Beratung im Einzelfall.
Mehr erfahrenDigitale Rechnungsstellung
Digitale Rechnungsstellung spart Zeit, wenn Nummernkreise, Pflichtangaben, Steuern und Archiv von Anfang an stimmen. Ideal entsteht die Rechnung aus Angebot oder Auftrag. Jupiter ERP verbindet Belege, PDF mit optionalem GiroCode, E-Rechnung und Nachverfolgung in einem Workflow, ohne Word und Excel parallel zu pflegen.
Mehr erfahrenRechnungsprogramm für Selbstständige und KMU
Ein Rechnungsprogramm bündelt Ausgangsrechnungen, oft Angebote und ein Archiv. In Deutschland zählen GoBD, Pflichtangaben, E-Rechnung und der Weg zum Steuerberater. Jupiter ERP startet schlank und wächst modular mit. Free und 14-Tage-Test ohne Kreditkarte gehören dazu. Der Text ist Orientierung, keine Einzelfallberatung.
Mehr erfahrenRechnungstool online: Kriterien und Weg ins ERP
Ein Rechnungstool erstellt Rechnungen mit korrekten Angaben, Nummernkreis und Versand. Gute Cloud-Lösungen verbinden Kontakte, Produkte und den Weg von Angebot bis Mahnung. Später zählen Buchhaltung, Zahlungsabgleich und E-Rechnung auf derselben Datenbasis, etwa in Jupiter ERP als modularer Cloud-Einstieg für KMU.
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Buchhaltung
Kleinunternehmer, EÜR und GuV, DATEV-Export, GoBD und Zahlungsabgleich.
Kleinunternehmer §19 UStG in der Buchhaltung
Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen Sie keine Umsatzsteuer aus und ziehen keine Vorsteuer ab. Ausgaben und Abschreibungen werden brutto betrachtet. Rechnungen folgen der kürzeren Liste in § 34a UStDV. Jupiter ERP hinterlegt die Versteuerungsart zentral. Ob die Regelung für Sie passt, klären Sie mit dem Steuerberater.
Mehr erfahrenEÜR vs. GuV: Was ist der Unterschied?
Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) und die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ermitteln den Gewinn auf unterschiedliche Weise. Welche für Sie gilt, hängt von Rechtsform und Buchführungspflicht ab. Jupiter ERP erzeugt beide Auswertungen aus denselben Belegen. Ob sie für Sie maßgeblich sind, klären Sie mit dem Steuerberater.
Mehr erfahrenDATEV-Export und Steuerberater-Zusammenarbeit
Strukturierte Exporte und klare Perioden reduzieren den Monatsaufwand für Sie und die Kanzlei. Jupiter ERP erzeugt ab dem Business-Paket DATEV-kompatible ZIP-Pakete und kann sie per E-Mail an Ihren Steuerberater senden. Die fachliche Verbuchung bleibt Aufgabe der Steuerberatung.
Mehr erfahrenGoBD-Anforderungen im Überblick
Die GoBD beschreiben Grundsätze zur ordnungsmäßigen IT-gestützten Buchführung und Aufbewahrung. Unveränderbarkeit, Nachvollziehbarkeit und zeitgerechte Erfassung sind zentrale Ideen. Software unterstützt mit Protokollen und Festschreibung; die Verantwortung für Prozesse, Rechte und Organisation bleibt beim Unternehmen gemeinsam mit Ihrer Steuerberatung.
Mehr erfahrenBuchhaltungstool für KMU: Auswahl und Grenzen
Ein Buchhaltungstool digitalisiert Belege, interne Auswertungen und den Export an den Steuerberater. Für KMU zählen Banking oder Zahlungsabgleich, E-Rechnung, Rollen und GoBD-taugliche Ablage. Wächst der Betrieb über den Finanzkern hinaus, lohnt der Blick auf ein integriertes ERP mit gemeinsamen Stammdaten.
Mehr erfahrenZahlungsabgleich ohne direkte Bankanbindung
Sie müssen Ihre Bank nicht direkt anbinden, um Zahlungen sauber zuzuordnen. Ein Kontoauszug als CSV, CAMT oder MT940 genügt. Jupiter ERP schlägt passende Belege vor, inklusive Teilzahlungen. Die Vorschläge prüfen Sie vor der Buchung. Mehrere Geschäftskonten laufen parallel.
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ERP im Betrieb
Was ein ERP bündelt, wo es sich von reiner Buchhaltungssoftware unterscheidet, und wie Mandanten, KI und Service zusammenhängen.
Was ist ERP-Software?
ERP (Enterprise Resource Planning) bündelt Kernprozesse auf einer gemeinsamen Datenbasis: Stammdaten, Belege, Finanzen und oft Service oder Projekte. Für KMU zählt weniger die Größe der Suite als der passende Einstieg, deutsche Compliance und die Möglichkeit, später zu erweitern, ohne erneut zu migrieren.
Mehr erfahrenERP vs. reine Buchhaltungssoftware: Wann was passt
Reine Buchhaltungs- und Rechnungstools decken Belege, Auswertungen und den Steuerberater-Export ab. Ein ERP verbindet zusätzlich Kontakte, Produkte, Banking, Service und Projekte auf einer Datenbasis. Entscheidend ist, wie weit Ihr Alltag über Rechnungen und Belege hinausgeht und ob doppelte Stammdaten schon Zeit kosten.
Mehr erfahrenKI in der Belegverarbeitung: Extraktion und Prüfung
Strukturierte E-Rechnungen liest Jupiter ERP aus dem XML, ohne Sprachmodell. Bei Scans und fehlenden Feldern schlägt die KI Kontakt, Konto und Positionen vor. Sie prüfen und bestätigen vor der Freigabe. Das ersetzt keine Buchhaltungsentscheidung und keine steuerliche Beratung im Einzelfall.
Mehr erfahrenMandantentrennung in Cloud-ERP
In Cloud-Software teilen sich Kunden oft dieselbe Infrastruktur. Die Geschäftsdaten müssen trotzdem strikt getrennt bleiben. Jupiter ERP isoliert jeden Account auf Datenebene, begrenzt die Suche und Schnittstellen auf den eigenen Mandanten und steuert Zugriffe über Rollen.
Mehr erfahrenService-Einsatzplanung digital
Digitale Einsatzplanung verbindet Termine, Protokolle und Abrechnung, ohne doppelte Erfassung im Büro. In Jupiter ERP hängen Serviceauftrag, Objekt, Techniker und Rechnung zusammen. Offene Mengen rechnen Sie als Teilrechnung ab, die Schlussrechnung schließt den Vorgang. Wartungsverträge machen fällige Einsätze sichtbar, bevor der Kunde anruft.
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Selbstständig machen
Leitfaden, Checklisten und Downloads für die Gründung in Deutschland. Orientierung, keine Beratung.
Checklisten und DownloadsSelbstständig machen: Leitfaden für Gründer in Deutschland
Selbstständig machen heißt: Tätigkeit klären, freiberuflich oder gewerblich anmelden, beim Finanzamt erfassen lassen, Versicherungen ordnen und rechtskonforme Rechnungen stellen. Dieser Leitfaden führt Sie in zehn Schritten, mit Zeitplan, Kosten und typischen Fehlern. Er ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Mehr erfahrenGründungs-Checkliste: 12 Wochen bis zum Start
In zwölf Wochen schaffen Sie den Rahmen für einen sauberen Start: Geschäftsmodell, Freiberuf oder Gewerbe, Anmeldungen, steuerliche Erfassung, Versicherungen und die erste Rechnung. Die Checkliste ordnet Aufgaben nach Wochen. Sie ersetzt keine Einzelfallberatung.
Mehr erfahrenCheckliste
12-Wochen-Plan für Ihre Gründung
Diese Vorlage teilt zwölf Wochen in Planung, Anmeldungen, Finanzen und Go-live. Tragen Sie Termine ein und haken Sie Meilensteine ab. Ergänzt den Artikel zur Gründungs-Checkliste.
Mehr erfahrenCheckliste
Monats- und Jahreskalender für Gründer
Monatliche Routine und jährliche Pflichten auf einen Blick. UStVA-Fristen für Neugründer können monatlich sein. Prüfen Sie den aktuellen Gesetzesstand vor Eintragung fester Termine.
Mehr erfahrenFreiberufler oder Gewerbe: So unterscheiden Sie
Freiberufliche Tätigkeiten stehen in § 18 EStG und erweiterten Katalogen. Gewerbe melden Sie bei der Gemeinde an und zahlen oft IHK-Beiträge. Die Einordnung beeinflusst Anmeldung, Kammer und manchmal die Buchführungspflicht. Im Zweifel klären Sie die konkrete Tätigkeit mit Finanzamt oder Steuerberatung.
Mehr erfahrenCheckliste
Entscheidungsbaum Freiberufler oder Gewerbe
Ja/Nein-Fragen zur Einordnung. Ergebnis ist ein Gesprächsstart mit Steuerberatung oder Finanzamt, keine verbindliche Rechtsauskunft.
Mehr erfahrenGewerbe anmelden: Ablauf, Unterlagen, Fristen
Wer gewerblich und selbständig startet, meldet das Gewerbe bei der Gemeinde an. Das Gewerbeamt leitet Daten an Finanzamt, IHK und weitere Stellen weiter. Bereiten Sie Personaldaten, Tätigkeitsbeschreibung und ggf. Mietvertrag vor. Freiberufler nach § 18 EStG melden kein Gewerbe an.
Mehr erfahrenCheckliste
Anmelde-Checkliste Gewerbe und Behörden
Haken Sie Unterlagen und Schritte für die Gewerbeanmeldung ab. Freiberufler überspringen das Gewerbeamt und starten mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.
Mehr erfahrenFragebogen zur steuerlichen Erfassung: ELSTER und Inhalte
Nach Gewerbeanmeldung oder freiberuflichem Start fordert das Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Über ELSTER melden Sie Tätigkeit, erwartete Umsätze, Versteuerungsart und Bankverbindung. Aus der Antwort erhalten Sie Steuernummer und oft die USt-IdNr. Vorbereitung spart Rückfragen.
Mehr erfahrenCheckliste
Vorbereitungsblatt Fragebogen steuerliche Erfassung
Tragen Sie Angaben vor dem ELSTER-Fragebogen ein. Gleiche Formulierungen wie in der Gewerbeanmeldung vermeiden Rückfragen.
Mehr erfahrenKleinunternehmer oder Regelbesteuerung wählen
Die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG befreit kleine Umsätze von der Umsatzsteuer und entzieht den Vorsteuerabzug. Grenzen: 25.000 Euro im Vorjahr und 100.000 Euro im laufenden Jahr. Regelbesteuerung lohnt sich oft bei B2B-Kunden und hohen Investitionen. Entscheidung im Fragebogen und in der Buchführung mit Beratung.
Mehr erfahrenCheckliste
Entscheidungshilfe Kleinunternehmer § 19 UStG
Punkte sammeln für das Gespräch mit der Steuerberatung. Keine automatische Empfehlung für oder gegen § 19 UStG.
Mehr erfahren

Erste Rechnung in wenigen Minuten
Kostenlos starten: Rechnungen im Free-Tarif schreiben. Paket, Laufzeit und Add-ons wählen Sie danach in der App. Individuelle Anpassungen oder API-Integration? Sprechen Sie uns an.
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