Warum zwölf Wochen als Planungshorizont? Link zu diesem Abschnitt
Viele Gründer unterschätzen, wie viele Behörden und Versicherer nacheinander Daten brauchen. Ein fester Wochenplan hilft, Parallelarbeit von Vorbereitung und Anmeldung zu trennen. In den ersten vier Wochen klären Sie Modell, Zielkunden und ob Sie freiberuflich oder gewerblich starten. Ab Woche fünf laufen Anmeldungen und der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. In den letzten Wochen richten Sie Buchhaltung, Verträge und die erste Rechnung ein.
Der Plan passt zu Nebenerwerb und Vollzeitgründung. Bei dringenden Aufträgen verkürzen Sie die Vorbereitung nicht bei Steuer und Gewerbe. Fehler dort kosten später mehr Zeit als eine Woche Puffer. Nutzen Sie die Vorlagen im Download-Bereich als Ausdruck oder digitale To-do-Liste.


