Was muss ein Rechnungstool im Kern können? Link zu diesem Abschnitt
Im Alltag zählt der Beleg, den der Kunde versteht und den Sie später nachweisen können: korrekte Pflichtangaben, fortlaufende Nummer, klares Layout, PDF und Versand. Vorlagen und wiederkehrende Texte sparen Tipparbeit. Kontakte und Artikel verknüpfen Positionen, damit Preise und Bezeichnungen nicht jedes Mal neu entstehen.
Viele Teams brauchen mehr als die Einzelrechnung: Angebot, Auftrag oder Lieferschein, daraus die Rechnung, später Erinnerung oder Mahnung. Zwischensummen und Textbausteine helfen bei längeren Positionslisten. GiroCode (EPC-QR) auf dem PDF erleichtert SEPA-Überweisungen, ersetzt aber keine Zahlungsüberwachung.
Gesetzliche Pflichtangaben richten sich nach § 14 UStG bzw. für Kleinunternehmer nach § 34a UStDV. Software kann Felder vorhalten; ob Ihre Angaben im Einzelfall stimmen, bleibt Ihre Verantwortung. Der Text hier ist Orientierung, keine Steuerberatung.


