Warum reicht ein Kontoauszug statt einer Bank-API? Link zu diesem Abschnitt
Direkte Bankanbindungen (PSD2, FinTS, Banking-APIs) versprechen Live-Umsätze. Sie bringen aber Freigaben, Anbieterwechsel und Abhängigkeiten mit. Viele KMU exportieren ohnehin Auszüge aus dem Online-Banking. Wenn die Zuordnung im ERP aus dieser Datei funktioniert, entfällt die zwingende Live-Schnittstelle.
Jupiter ERP setzt beim Zahlungsabgleich auf Dateiimport und manuelle Erfassung. Eine PSD2-Schnittstelle brauchen Sie dafür nicht. Sie behalten die Kontrolle, wann Umsätze ins System kommen, und vermeiden, dass eine gekappte Bankverbindung den Abgleich lahmlegt.
Das Ziel bleibt dasselbe wie bei Live-Banking: Offene Rechnungen, Gutschriften und Mahnungen sollen den richtigen Zahlungseingängen zugeordnet werden. Offene Posten sinken, Liquidität wird sichtbar, und der Steuerberater bekommt nachvollziehbare Zahlungsdaten im Export.
Für viele Betriebe ist der Dateiweg sogar klarer: Der Auszug ist die Quelle, der Import der Zeitpunkt, die Zuordnung die Buchung. Es gibt keinen stillen Sync im Hintergrund, der Umsätze doppelt anlegt oder nach einem Token-Ablauf stockt. Sie entscheiden, wann der Abgleich stattfindet.
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